Südtirolkarte
Favourite Von Hütte zu Hütte im Herzen der Dolomiten 7931f717977431a1f970d5be93746375
Seiser Alm
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39050 Völs am Schlern (Italy)
Tel.: +39 0471 709600
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Schwierigkeit mittel
Routenlänge 32,899 km
Zeitdauer 10 Std. 28 Min.
Aufstieg 1794 m
Abstieg 1794 m
Höhenlage 2563 m 1670 m
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Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Begehbar
Jän Feb Mär Apr Mai Jun
Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Ein Muss für jeden Dolomiten-Fan: Die mehrtägige Hüttenwanderung führt zu den schönsten Orten der Ferienregion Seiser Alm und bietet einen sagenhaften Ausblick auf das Dolomiten UNESCO Welterbe. Die erste Etappe führt auf den Schlern, der wegen seiner einzigartigen Form auch der Symbolberg Südtirols ist. Am nächsten Tag geht es zum Tierser Alpl, dem privaten Schutzhaus mit dem markanten roten Dach und weiter zur Plattkofelhütte, die unter der gewaltigen Platte des gleichnamigen Berggipfels thront.

Tag 1:

Start der Wanderung ist Compatsch auf der Seiser Alm. Erreichbar ist die Seiser Alm am bequemsten und schnellsten mit der Seiser Alm Bahn, die in Seis am Schlern startet (großer Gratis-Parkplatz an der Talstation) und Sie direkt auf die größte Hochalm Europas bringt.

Von Compatsch steigt man zum Hotel Panorama auf (oder nimmt den Sessellift) und wandert weiter bergab zur Saltner Schwaige. Von dort führt der Weg in zahlreichen Kehren bis auf das Hochplateau des Schlern und zum Schlernhaus (2.457 m). Das Schlernhaus wird wegen seiner außergewöhnlichen Optik auch das „Schloss in den Bergen“ genannt.

 

Unser Tipp: Der Sonnenuntergang auf dem Petz, den höchsten Punkt des Schlern (2.564 m), ist ein Muss für alle Naturliebhaber. Der Gipfel ist vom Schlernhaus in 15 Minuten erreichbar. Von hier eröffnet sich ein herrliches 360° Panorama und man kann den Anblick der Berggipfel der Dolomiten im Abendrot genießen.

 

Dauer: 3,5 h

Länge: 9,2 km

Höhenmeter bergauf:  827 m

 

Tag 2:

Am nächsten Tag müssen nicht mehr viele Höhenmeter zurück gelegt werden, aber die Tour vom Schlernhaus über das Tierser Alpl bis zur Plattkofelhütte ist ziemlich ausgedehnt. Während der ganzen Tour hat man eine sagenhafte Aussicht auf die Dolomitengipfel wie den Rosengarten, die Langkofelgruppe und sogar auf den höchsten Berg der Dolomiten, die Marmolata.

Über den Schlernrücken geht es leicht aufwärts in Richtung Roterdspitze. Dort zweigt der Weg steil abfallend ab und man sieht bereits das auffallend rote Dach des Tierser Alpls (2.441 m), das zur Mittagsrast einlädt. Der Seniorchef hat das Schutzhaus mit eigenen Händen aufgebaut und von dort ausgehend zwei Klettersteige, den Maximilian- und Laurenzi-Klettersteig, errichtet. Im Jahr 2015 wurde die Hütte teils umgebaut und renoviert und ist ein architektonisches Highlight Südtirols.

Den Wegweisern folgend geht es gemütlich weiter in Richtung Plattkofelhütte, dem zweiten Nachtlager.

 

Dauer: 4 h

Länge: 12,1 km

Höhenmeter bergauf: 499 m

 

Tag 3:

Die Plattkofelhütte befindet sich in ruhiger Lage inmitten wunderbarer Natur. Und um diese noch intensiver wahrzunehmen haben wir einen besonderen Tipp für Sie: Der Sonnenaufgang auf dem Plattkofel.

Von der Hütte bis zum Gipfelkreuz werden in knappen 1,5 Stunden rund 650 Höhenmeter bewältigt. Die Anstrengung wird mit einem außergewöhnlich schönen Panorama belohnt und das Frühstück in der Schutzhütte schmeckt danach auch doppelt so gut.

Die Wanderung, während der man die Größe der Seiser Alm noch einmal richtig sehen kann, führt anschließend über die Murmeltierhütte nach Saltria und zurück zum Ausgangspunkt in Compatsch.

 

Dauer: 4 h                                                                     

Länge: 11,8 km

Höhenmeter bergab: 705 m

Start- und Zielpunkt der Tour ist Compatsch auf der Seiser Alm, das mit der gleichnamigen Seilbahn oder mit der Linie 10 von Seis am Schlern über Kastelruth erreicht werden kann. Parkmöglichkeiten gibt es an der Talstation der Seiseralm-Seilbahn.

Die Straße zum Naturschutzgebiet Seiser Alm ist von 9 bis 17 Uhr für den Individualverkehr gesperrt. Von 9 bis 17 Uhr ist die Seiser Alm mit der Seilbahn oder mit dem Bus erreichbar. Der Rückweg von Compaccio ins Tal kann jederzeit angetreten werden.
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