Südtirolkarte
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Naturns
Mountainbikes
Tourismusverein Naturns
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39025 Naturns (Italy)
Tel.: +39 0473 666077
E-Mail: info@naturns.it
Homepage: http://www.naturns.it
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Schwierigkeit schwer
Routenlänge 45,014 km
Aufstieg 2103 m
Abstieg 2103 m
Höhenlage 1848 m 504 m
GPX Download
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Befahrbar
Verleih
Jän Feb Mär Apr Mai Jun
Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Rundkurs Bike Highline Meran/o – Ost nach West mit Start in Töll
Ausdauer und einen langen Atem brauchen wir für diese Tour

 

Die Idylle am Bergweiler Aschbach, die Aussicht entlang der Bike Highline Meran und das abschließende Trail-Feuerwerk durch den Nörderberger Wald krönen die Mühe. Voll motiviert nehmen wir am Bahnhof Töll den Uphill Aschbach in Angriff. Die gesamte Strecke ist asphaltiert, aber schon die ersten 2,4 Kilometer verlangen uns mit Steigungen von 16 % einiges ab. An der ersten Weggabelung ist das steile Stück überwunden und wir folgen den Schildern Uphill Aschbach nach rechts. Nach 9,5 Kilometern strahlt auf 1.340 Höhenmetern das schmucke Kirchlein Maria Schnee im Sonnenlicht, das Etappenziel ist erreicht. Wir nehmen den Forstweg in Richtung Vigiljoch und zweigen auf halber Strecke rechts auf die Bike Highline Meran ab. Vom Startpunkt des Almen-Höhenweges geht es immer auf einer Höhe zwischen 1.450 und 1.900 Metern auf breiten Wegen in westliche Richtung, vorbei an der Naturnser, der Zetn- und der Mauslochalm. Ausblicke auf die Texelgruppe und in den Vinschgau machen diesen Abschnitt auch landschaftlich unvergesslich. Von der Mauslochalm führt uns ein technisch etwas anspruchsvollerer Abschnitt der Höhenlinie direkt bis zur Tablander Alm – der Großteil unserer Tour ist geschafft! Nach einer kurzen Rast machen wir uns ans Finale: Wir folgen der Bike Highline Meran, erreichen auf dem Forstweg den Parkplatz Schartegg und stehen nur ein kurzes Stück darunter direkt am Einstieg in den Fontana- und den Lupo-Trail. Die rasante Abfahrt haben wir uns mit viel Muskelkraft jetzt redlich verdient! Nach dem ersten einfachen Waldbodenstück fällt die Entscheidung: Wer es technisch mag, nimmt den Fontana-Trail (S3) und folgt dem teilweise ruppigen, aber insgesamt sehr flowigen Weg bis nach Tschars. Auch für Anfänger durchaus machbar ist hingegen der Lupo-Trail (S1). Über lose Steine segeln wir flüssig bis nach Tabland, wo uns der Trail mit einem Lächeln auf den Lippen mitten in die Apfelwiesen entlässt. So oder so ein krönender Abschluss für eine durchwegs einmalige Tour!

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